Machen Sie Ihren Rasen frühlingsfit:
7 einfache Tipps für frisches saftiges Grün

Wie schön, die ersten Strahlen der Frühlingssonne lassen in Ihrem zartgrünen Rasen die Krokusse aufblühen! Bald ist es soweit – Sie können es sicher kaum erwarten, endlich wieder über das saftige Grün in Ihrem Garten zu spazieren oder von Ihrem Lieblingsplatz auf der Gartenliege den Ausblick auf Ihr grünes Wohnzimmer zu genießen. Wir haben für Sie 7 einfache, aber wirkungsvolle Tipps, wie Sie Ihren Rasen mit wenig Mühe frühlingsfit bekommen.

Machen Sie sich gleich ans Werk und gönnen Sie Ihrem Rasen eine kleine Erfrischungskur – denn schon bald warten viele wundervolle Sonnentage, Freiluft-Camps und Gartenpartys auf Sie …

1. Los geht's: Erste Rasenpflege nach der Winterpause

1. Los geht's: Erste Rasenpflege nach der Winterpause

Zeit fürs erste Sonnenbad mitten auf dem wunderbar weichen, dichten Rasen? Damit Sie bald die Relax-Decke ausbreiten können, müssen erst mal die „Winterschätze“ abgesammelt werden. Machen Sie einen Wettbewerb daraus, wer die meisten Äste und Raketenreste findet – so helfen auch Ihre Kinder gerne beim Saubermachen mit. Und danach steht der erste Termin beim „Halmfriseur“ an – das kleine Beauty-Programm für Ihre saftige grüne Wiese kann beginnen:

  • Erst mal Saubermachen: Bevor es Ende März oder Anfang April mit der Rasenpflege losgehen kann, wird zunächst Tabula Rasa mit Laub, Ästen und sonstigen Verunreinigungen gemacht, damit sich die ersten Grashalme gut in Richtung Sonne strecken können. Trocknen Sie Pfützen nach Möglichkeit ab: Das geht gut mit einer Spatengabel, die Sie rund um die Pfütze tief in die Erde stoßen, damit das Wasser wieder abfließen kann.
  • Tschüss, dichter Filz: Moos, vergilbte Grashalme, abgebrannte Reste von Silvesterraketen – alles das sollte nach dem langen Winter nun endgültig aus Ihrem Garten ausziehen, bevor es richtig losgehen kann. Nehmen Sie eine Harke mit kräftigen Zinken und ziehen Sie den Rasen gründlich ab, damit sich der alte Filz gut löst. Und die Graswurzeln können wieder tief durchatmen.
  • Mähen für die Zukunft: Achtung, Trommelwirbel, jetzt kommt die große Premiere des Jahres: Das erste Mal Rasenmähen im Frühjahr steht an – ein wohltuendes Wellnessprogramm für Ihre Grünfläche. Damit regen Sie das Wachstum Ihres Rasens an, neue Halme werden mit Licht und Wärme versorgt. Der faszinierende Kreislauf der Natur beginnt von Neuem.
Tipp: Ihren Rasen sollten Sie beim ersten Schnitt Ende März nicht allzu tief zurückschneiden, gehen Sie hier sanft als Werk. Nach etwa 7 bis 10 Tagen mähen Sie dann das zweite Mal, um den Rasen mit noch mehr Luft, Licht und Wasser zu verwöhnen. Damit haben Sie das Rundum-Pflegeprogramm für Ihr erweitertes grünes Wohnzimmer im Freien mit Erfolg gestartet.

    2. Die Königsdisziplin: Rasen vertikutieren und lüften

    2. Die Königsdisziplin: Rasen vertikutieren und lüften

    Eine Massage für den Rasen? Ja, in gewisser Weise schon: Jetzt geht es erst mal ums Lockermachen und tief Atmenlassen! Damit bald wieder entspannte Zeiten für Ihre grüne Wiese anbrechen und auch die tiefen Graswurzeln gut mit Sauerstoff versorgt werden, geht es jetzt ans Vertikutieren. So werden Sie das Moos los und dürfen sich darauf freuen, selbst bald im weichen Gras zu liegen und relaxt ins Himmelblau zu blicken.



    • Rasen beatmen und sprießen lassen: Je nach Größe Ihrer Rasenfläche haben Sie verschiedene Gerätschaften zum Vertikutieren zur Auswahl. Dabei ritzen die Messer des Vertikutierers die Grasnarbe ein und entfernen Moos und anderes Unkraut. Für eine große Fläche eignet sich ein Benzin-Vertikutierer. Für kleinere Flächen ist ein Elektro-Vertikutierer absolut ausreichend. Für einzelne Stellen oder sehr kleine Flächen können Sie auch einen Hand-Vertikutierer verwenden.
    • Vertikutierprofis sind früh am Werk: Ideal ist das Vertikutieren im Frühjahr – z.B. sobald das zweite Mal Rasenmähen ansteht. Ihr Rasen hat nun genügend Kraft, um das Vertikutieren gut wegzustecken. Denn hinterher benötigt Ihr Rasen etwas Schonung, bevor Sie das Pflegeprogramm fortsetzen. Das alles sollte vor dem Mai abgeschlossen sein, ehe es richtig warm wird. Damit können Sie Ihr grünes Wohnzimmer bereits bei der ersten Kaffeerunde draußen genießen.
    Tipp: Die Vertikutierhöhe ist allesentscheidend – die Messer dürfen die Grasnarbe etwa zwei bis drei Millimeter tief einritzen. Lassen Sie am besten ein „Schachbrettmuster“ aus Quer- und Längsbahnen entstehen und führen Sie den Vertikutierer zügig über die Fläche. So haben Sie die Sicherheit, auch alle Ecken gründlich zu erreichen.

      3. Schnelle Bodenanalyse: pH-Wert bestimmen leicht gemacht

      3. Schnelle Bodenanalyse: pH-Wert bestimmen leicht gemacht
      Ihre Kleinen lieben es, im Sandkasten zu buddeln? Prima, dann machen Sie doch mit – und zwar im Rasen! Keine Bange, Sie sollen nicht dem kleinen Maulwurf Konkurrenz machen, ein Schäufelchen Erdboden genügt, um den pH-Wert zu bestimmen. Mit einem Schnell-Test wissen Sie im Nu, mit welchen Nährstoffen Sie Ihren Rasen verwöhnen können – die beste Grundlage für einen einladenden grünen Teppich im Garten, der Ihnen als Sonneninsel, Kaffee-Lounge, Sportfläche, Spielplatz, und vieles mehr dient.

      • Immer schön ausgeglichen: Machen Sie einen schnellen pH-Wert-Test – mit ein paar Handgriffen können Sie das sogar selbst in Angriff nehmen. Liegt der pH-Wert zwischen 6,5 und 8, ist Ihr Boden neutral und der Rasen benötigt keine spezielle Versorgung mit Nährstoffen. Alle Werte darunter "sind sauer",
        alle darüber zeigen an, dass Sie einen zu alkalischen Boden haben. Dann ist es an der Zeit für eine kleine Behandlung mit Tiefenwirkung.
      • Mit Sorgfalt und Liebe ins Gleichgewicht kommen: Ergibt sich im Test, dass Ihr Boden zu alkalisch ist, sollten Sie mit Eisensulfat oder mit Ammoniak den nötigen Ausgleich schaffen. Ist der Boden hingegen zu sauer, können Sie den pH-Wert mit kalkhaltigem Dünger neutralisieren. Bei beiden Maßnahmen gilt: Bitte immer mit Bedacht anwenden, damit das Gleichgewicht Ihres Bodens wieder perfekt hergestellt wird.
      Tipp: Führen Sie den pH-Wert-Test ganz einfach selbst durch. Mit Omas Gartentipp gelingt das mit einem alten Hausmittel. Gehackter, in destilliertem Wasser erhitzter Rotkohl wird hier zum Indikator: Erde in den Saft einrühren. Wird dieser pink, ist der Boden sauer, wird er blau, ist er zu alkalisch. Bleibt er lila, ist alles in bester Ordnung. Noch schneller und einfacher geht es natürlich mit einem Bodentester, den Sie direkt bei Dehner bestellen können. Eine Minute nach Durchführung des Tests wissen Sie auch schon, was Ihr Rasen braucht, um gesund zu sein.

        4. Die kleine „Frischzellenkur“:
        Boden verbessern – Rasen verjüngen


        Zeit für einen Ausflug ins Grüne? Beim Wandern durch frische, saftige Wiesen tanken wir neue Energie. Holen Sie sich dieses Gefühl in den eigenen Garten – und fangen Sie dabei an der Basis an: Gönnen Sie dem Erdboden unter Ihrem Rasenteppich eine kleine „Frischzellenkur“ und sorgen Sie dafür, dass die zarten Halme wieder Wurzeln schlagen und dicht wachsen können. Eine kleine, aber wirkungsvolle Wellness-Behandlung für Ihren Rasen – und die beste Grundlage, um sich Ihre grüne Oase für den Sommer zu schaffen …

        • Immer schön locker bleiben: Kann man von Luft und Liebe leben? Helfen Sie Ihrem Rasen dabei und verschaffen Sie ihm etwas luftige Auflockerung: Ein gut durchlüfteter Rasen nimmt Wasser und Nährstoffe besser auf – rechen Sie dazu einfach feinen Quarzsand ein (ca. 5 Liter/m2) Unser Geräte-Tipp: Ein Streuwagen hilft bei der gleichmäßigen Verteilung – denn wer will schon schwere Sand-Eimer schleppen?
        • Bitte gut füttern: Sie kennen das ja auch von Kindern: Wenn eine Wachstumsphase ansteht, ist der Appetit groß – und den Tausenden von Grashalmen geht es da genau wie Ihrem Nachwuchs. Deshalb heißt es im Frühling: Füttern Sie dem Rasen Nährstoffe in ausrechnender Menge – am besten mit Gesundem aus der Natur. Feiner Kompost oder spezielle Rasenerde (je ca. 2 Liter/m2) sind die ideale Basis zur Rasenreparatur und werden einfach locker eingerecht.
        Tipp: Der Maulwurf hat sich in Ihrem Garten ausgetobt? Nicht ärgern – freuen Sie sich über die frische Maulwurfserde: Einfach vor dem ersten Mähen absammeln und nach dem Vertikutieren locker in den Rasen einrechen!

          5. Rasen düngen: wie klappt’s?

          5. Rasen düngen: wie klappt’s?
          Ein knackiger Salat, die ersten aromatischen Erdbeeren – das sind die besten Zutaten fürs erste Picknick: Jetzt im Frühling zeigt sich die Sehnsucht nach gesunden frischen Genüssen ganz intensiv. Und ja, Ihrem Rasen geht es da wie Ihnen selbst: Er dürstet nach gesunden Nährstoffen und frischer Energie. Ganz wie bei uns Menschen bekommt jedoch auch nicht jedem Rasen die gleiche Nahrung: Wir verraten Ihnen, was bei Ihrer Wiese auf den „Speiseplan“ gehört, damit im Frühling alles grünt und blüht – denn schließlich wollen Sie mit Ihren Lieben ja bald schon auf einem dichten Rasenteppich picknicken …

          • Der „Energie-Kick“ für Ihren Rasen? Ein ausgewogener Nährstoffmix: Endlich Frühling – Zeit für frischen Schwung: Gönnen Sie Ihrem Rasen doch etwas Starthilfe! Ein Langzeitrasendünger mit Sofortwirkung bringt den richtigen Energie-Kick – ideal zu Beginn der Wachstumsphase. Auch hier hilft ein Streuwagen beim gleichmäßigen Ausbringen.

            Und was ist nun drin im Rasendünger? Kurz erklärt – die Inhaltsstoffe und deren Aufgaben:
            Stickstoff (N): fördert das Wachstum und begünstigt sattes Grün
            Phosphor (P): gibt Power für die Wurzeln
            Kalium (K): macht den Rasen robust gegen Kälte, Trockenheit und hohe Belastung

            Sie haben bereits eine Bodenanalyse gemacht? Wunderbar – dann wissen Sie, womit Sie Ihrem Rasen Gutes tun können. Wählen Sie den richtigen Dünger und freuen Sie sich schon auf die grüne Pracht.
          • Am besten Bio? Aber natürlich: Auch beim Rasendünger finden Sie wirksame Bio-Dünger, angereichert mit wertvollen Mikroorganismen und Mykorrhiza-Sporen. So steht dank rein natürlicher Pflege Rasen in sattem Grün und ökologischem Gemüseanbau gleich nebenan nichts im Wege.
          • Moos, Löwenzahn, Klee und Gänseblümchen statt Rasen? Wenn Sie blühende Landschaften im Blumenbeet deutlich mehr als im Rasen lieben, kann ein Kombi-Produkt aus Rasendünger mit Unkrautvernichter die richtige Lösung sein. Wichtig: Achten Sie bitte auf eine exakte, sparsame Dosierung – so bleibt Ihr Boden im Gleichgewicht und Sie und Ihr Rasen sind sich wieder grün …
          Tipp: Unkraut wird vor allem von kahlen Rasenstellen fast magisch angezogen – also lassen Sie es gar nicht erst so weit kommen! Wenn Sie Ihren Rasen vorbeugend richtig düngen, muss später weniger Unkraut bekämpft werden. Hier genügt auch ein schonender Bio-Dünger für dichten Rasenwuchs.

            6. Kahle Stellen, adjeu: Rasen gekonnt ausbessern und nachsäen

            6. Kahle Stellen, adjeu: Rasen gekonnt ausbessern und nachsäen
            Perfekter Pass, Schuss – „Tooooor“! Wenn die Kids beim Fußball-Duell zum Torjubel über den Rasen rutschen, muss der ganz schön was aushalten. Gut, wenn Sie da als „Greenkeeper“ rechtzeitig vorsorgen, damit sich nach dem Winter kahle Stellen nicht weiter ausbreiten und Unkraut anlocken können. Schicken Sie mit neuem Saatgut auch Löwenzahn, Klee & Co auf die Ersatzbank – mit diesen Tricks ist Ihr Rasen schnell wieder einsatzbereit für den nächsten Garten-Kick:

            Ihr grünes Erfolgsgeheimnis? Das perfekte Timing!
              Bleiben Sie entspannt und lassen Sie sich nicht hetzen: Rasensamen keimen nämlich erst ab ca. 10°C Bodentemperatur. Der optimale Zeitpunkt für eine Nachsaat im späten Frühjahr ist zum Glück genau dann, wenn die Gartenarbeit am meisten Spaß macht – von April bis Mai. Die Graspflänzchen haben somit genügend Zeit, sich über den Sommer bestens zu entwickeln.
            • Ist Rasen denn einfach nur Rasen?Auch hier gibt es kleine, feine Unterschiede, auf die es sich zu achten lohnt. Setzen Sie deshalb bei der Rasenreparatur auf spezielles Saatgut für die Nachsaat, das schneller anwächst – und Sie können schon sehr bald wieder den Blick ins saftige Grün genießen. Die Nachsaat ist ganz einfach: Saatgut gleichmäßig ausstreuen, mit einem Rechen locker einarbeiten und durch Walzen oder leichtes Antreten festigen – das war’s schon!
            • Geduld ist die Mutter des Erfolgs – auch beim ersten Mähen!Genießen Sie Ihren frischen, dichten Rasen doch gleich ein wenig länger und warten Sie mit dem ersten Rasenschnitt, bis die jungen Halme 8 bis 10 cm lang sind. Beginnen Sie mit einer hohen Schnitteinstellung und arbeiten Sie sich schrittweise bis zur gewohnten Schnitttiefe vor. Düngen Sie Ihren Rasen jetzt mit speziellem Rasen-Startdünger – der hohe Phosphor-Gehalt fördert das Wurzelwachstum ideal.
            Tipp: Um ein gleichmäßiges Rasenbild zu erhalten, verwenden Sie zur Rasenreparatur Ihre ursprüngliche Saatgutmischung – und später wächst alles im gleichen Takt weiter. Wissen Sie nicht, welche Grassorten in Ihrem Garten wachsen, empfehlen wir eine flächendeckende Nachsaat mit dem für Ihre Bedürfnisse idealen Saatgut: Wählen Sie zwischen feinem Zierrasen, Sportrasen oder Schattenrasen.

              7. Rasen bewässern – wie viel ist sinnvoll?

              7. Rasen bewässern – wie viel ist sinnvoll?
              Bald sind sie wieder da, die heißen Sommertage, an denen ihre Kinder am liebsten durch das kühle Nass Ihres Gartenregners toben. Am besten, Sie holen jetzt schon mal das erfrischende Lieblings-Accessoire aus dem Schuppen – der Rasensprenger hat nämlich bereits beim Wässern der Nach-Saat Ihres Rasens seinen ersten großen Auftritt. Wie machen Sie sich beim Gießen das Leben leicht und Ihre Grünflächen fit für die erste Planschbecken-Party? Wir verraten’s Ihnen!

              • Junge Pflänzchen sind durstig! Nach der Aussaat ist konstante Feuchtigkeit wichtig, damit das Saatgut schnell keimt und Wurzeln bildet, was zwischen 2 und 4 Wochen dauern kann. Profis wissen: Da Gießen im Schwall das Saatgut wegschwemmen könnte, lieber mehrmals am Tag und sachte wässern.
              • Regen, Regentröpfchen … Die Natur macht es uns vor: Ein sanfter Regen wie im Mai ist genau das, was Pflanzen lieben. Für Ihren Rasen ist deshalb die Bewässerung mit einem Regner, auch Rasensprenger genannt, ideal. Wenn Sie den Sprinkler in der Ausrichtung positionieren, dass auch entlegene Ecken beregnet werden, bleibt Ihr Garten den ganzen Sommer über Ihr grünes Wohnzimmer …
              • Wann braucht mein Rasen im Frühjahr Wasser? Wenn es warm wird, ist eine Erfrischung wichtig – für Sie und für Ihren Rasen! Gießen Sie im warmen Frühling gründlich, damit die Pflänzchen die Kraft der Frühlingssonne voll nutzen können. Keine Chance für kahle Stellen: Um von Ihrem Traumrasen Schaden abzuwenden, ist es auch in Trockenperioden wichtig, nach spätestens einer Woche den Boden gut wässern.
              Tipp: Nutzen Sie Ihre Zeit im Garten zum Entspannen und setzen Sie auf clevere automatische Bewässerungssysteme: Mit Bewässerungscomputer, Regensensor und Bodenfeuchtesensor wird nur gegossen, wenn es nötig ist: Sie sparen Wasser, gewinnen Freizeit – und können sorglos in den Urlaub fahren …

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