Ziersträucher – ein dauerhafter Gartenschmuck

Ziersträucher – ein dauerhafter Gartenschmuck
Während Sommerblumen nur kurze Highlights im Gartenjahr setzen, ist die Wirkung von Sträuchern deutlich länger und größer. Ziersträucher strukturieren das Grundstück, geben dem Garten ein Gerüst und prägen die Gartengestaltung dauerhaft. Ob Bäume als Schattenspender, eine reizvolle Blütenhecke oder die Gestaltung von Terrasse und Balkon, Sträucher und Bäume eröffnen Ihnen vielfältige Verwendungsmöglichkeiten.

Da die meisten Gehölze sehr alt und mitunter auch sehr groß werden können, sollte die Auswahl wohl durchdacht werden, damit man sich jahrzehntelang an ihrer Pracht erfreuen kann.

Baum oder Strauch – als Solitärgehölz ein Hingucker

Baum oder Strauch – als Solitärgehölz ein Hingucker
Bäume sind tonangebend im Garten, können aber meist durch ihre Größe nur in geringer Stückzahl verwendet werden und sollten deshalb sorgfältig ausgesucht werden. Dabei spielen Wuchshöhe, Anforderungen an den Standort und mögliche Zierfaktoren der Bäume (wie Blüte, Herbstfärbung, Rindenfärbung, immergrünes Laub, usw.) eine wichtige Rolle bei der Entscheidung.

Doch nicht nur Bäume sondern auch einzelne Solitärsträucher können effektvolle Akzente setzen und wirken in Einzelstellung umso schöner. Vor allem sonnenliebende Gehölze eignen sich hierfür besonders gut, wie z.B. Sommerflieder, Garteneibisch oder Glanzmispel.

Wählen Sie für einen kleinen Garten einen Baum mit einer kleinen Krone, wie Rotdorn, Eberesche, Blutpflaume oder Zierapfel.

    Ziersträucher geben dem Garten ein Gerüst

    Ziersträucher geben dem Garten ein Gerüst
    Blütensträucher, wie Deutzie, Flieder, Weigelie , Zierkirsche, Forsythie & Co. können als freiwachsende Hecke dem Garten Wind- und Sichtschutz bieten. Zudem zeigen diese Sträucher jahreszeitlich wechselnd Blüten-, Laub- und Fruchtschmuck und können als lockere Gruppe oder Solitärgehölz helfen Ihren Garten räumlich zu gliedern.

    In eine gemischte Hecke sollten Sie daher unbedingt ein paar rotlaubige Gehölze integrieren. Geeignet sind z.B. Japanischer Ahorn, Perückenstrauch oder Blasenspiere. Im Winter kann die immergrüne Belaubung von Kirschlorbeer, Spindelstrauch oder Stechpalme für Farbtupfer in Ihrem Garten sorgen.

      Naturnahe Hecken

      Naturnahe Hecken
      Im Gegensatz zu einer schmal geschnittenen Thujahecke braucht eine naturnahe Hecke aus heimischen Gehölzen zwar deutlich mehr Platz, hat dafür aber ein paar entscheidende Vorteile:

      Zum einen ist der Pflegeaufwand deutlich geringer, zum anderen bietet so eine Hecke Lebensraum und Nahrung für Insekten, Singvögel und Kleinsäuger. Ideale Gehölze für eine naturnahe Hecke sind z.B. Haselnuss, Gewöhnlicher Liguster, Kornelkirsche, Holunder, Zierapfel oder Berberitze. Manche dieser Sträucher zählen zu den sogenannten Wildobststräucher, deren Früchte sich wunderbar in der Küche nutzen lassen, z.B. ergeben die Früchte der Kornelkirsche eine leckere Marmelade.

        Bäume und Sträucher in Hülle und Fülle

        Bäume und Sträucher in Hülle und Fülle
        Für jeden Wunsch und jeden Geschmack gibt es die passenden Bäume oder Sträucher und bei Dehner finden Sie sicher nicht nur das richtige Gehölz sondern Antworten auf Standort- und Pflegeansprüche der einzelnen Pflanzen.

        Das Gehölzsortiment bei Dehner umfasst von bodendeckenden Gehölzen bis zu meterhohen Ziersträuchern eine breite Vielfalt an Gartengehölzen und bietet Ihnen eine große Auswahl für die Gestaltung Ihres Gartens.

          Dehner-Tipp:

          Dehner-Tipp:

          Pflegemaßnahmen bei Ziersträuchern

          Einmal gepflanzt und eingewachsen, sind die meisten Ziersträucher pflegeleicht und anspruchslos. Das richtige Pflanzen ist für einen guten Start jedoch von großer Bedeutung. Bereiten Sie die Pflanzsstelle sorgfältig vor: Das Loch sollte ausreichend groß sein und der Untergrund gut gelockert werden. Bei verdichteten Böden sollten Sie eine Drainageschicht aus grobem, durchlässigem Material einbringen. Den durchdringend gewässerten Topfballen in das Pflanzloch stellen und mit einer Mischung aus Mutterboden und Humus auffüllen. Kräftig Angießen und im ersten Pflanzjahr für gleichmäßige Bodenfeuchtigkeit sorgen. Dann steht einem guten Anwachsen nichts im Weg.


          Viele Gartensträucher lassen sich – wenn sie doch einmal zu groß geworden sind – problemlos zurückschneiden. Hier gilt die Faustregel: Lieber seltener schneiden und dann einzelne alte Äste direkt an der Strauchbasis (bodennah) entfernen. Manche Blütensträucher wünschen sich ein bisschen mehr Pflege: Das Ausputzen verblühter Blütenstände bei Rhododendron, Goldregen und Flieder ist zwar etwas aufwändig, wird aber im darauffolgenden Jahr durch eine reiche Blüten belohnt, da die Pflanzen ihre Energie nicht unnötig in die Samenbildung investieren mussten.

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