Typische Merkmale eines naturnahen Gartens
Wenn Sie möglichst wenig eingreifen und der Natur freien Lauf lassen möchten, ist die Rede von einem reinen Naturgarten. Solch ein Garten gleicht einem kleinen Stück unberührter Wildnis. Ein naturnaher Garten hingegen wird bewusst gestaltet und verbindet Natur pur mit dem Wunsch des Gartelns. Er wirkt lebendig, bunt, unaufgeregt und bringt eine von Gärtnerhand unterstützte Struktur mit sich. Bereits bei der Planung werden Standort und Umwelt berücksichtigt. Natürliche Übergänge zu Hecken, Wiesen oder Gewässern werden wie auch die Lichtverhältnisse und die Bodenart berücksichtigt.
Ob im kleinen Stadtgarten oder auf größerer Fläche: Naturnahes Gärtnern verbindet optische Highlights mit Nachhaltigkeit – und schafft einen Ort, an dem die Natur ganz selbstverständlich ihren Platz findet. Naturnahes Gärtnern beginnt mit der Entscheidung, etwas Geduld, dem Wunsch etwas zu verändern und lässt sich grundsätzlich überall umsetzen.
Anreize für einen naturnahen Garten:
Ob im kleinen Stadtgarten oder auf größerer Fläche: Naturnahes Gärtnern verbindet optische Highlights mit Nachhaltigkeit – und schafft einen Ort, an dem die Natur ganz selbstverständlich ihren Platz findet. Naturnahes Gärtnern beginnt mit der Entscheidung, etwas Geduld, dem Wunsch etwas zu verändern und lässt sich grundsätzlich überall umsetzen.
Anreize für einen naturnahen Garten:
- Erhalt der Artenvielfalt: Schafft Lebensraum für Insekten (z.B. Schmetterlinge), Vögel und Kleintiere
- Weniger Pflegeaufwand: Entsprechende Pflanzen wie zum Beispiel Stauden brauchen weniger Dünger und Bewässerung
- Ästhetik & Natürlichkeit: Wildblumenwiesen und naturnahe Strukturen wirken harmonisch
- Förderung des Bodenlebens: Verzicht auf Pestizide und gleichzeitig Stärkung des Humusaufbaus und der Bodenqualität
- Naturmaterialien: Wege aus Holz oder Naturstein, kleine Teiche ohne Technik, Sitzplätze mit wildem Flair
- Lebensqualität & Erholung: Grüne Ruheoasen mit natürlicher Atmosphäre
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