HOPP, HOPP … warme Temperaturen locken Kaninchen ins Freie!

HOPP, HOPP … warme Temperaturen locken Kaninchen ins Freie!

Sie genießen das schöne Wetter im Freien? Auch Kaninchen haben die lange Stubenhockerei gründlich satt. Der Drang nach Freiheit und die Lust an Bewegung sind auch bei unseren Haustieren noch stark ausgeprägt. Selbst ein großzügiges und spannend eingerichtetes Indoorgehege kann den Ausflug ins Grüne nicht toppen. Angenehme Temperaturen locken Ihre Kaninchen ins Freie denn frische Luft tut gut! Die Fellnasen bekommen strahlende Augen, ein glänzendes Fell und strotzen nur so vor Energie und Lebenslust.

SO STEHT DEM KANINCHEN-GLÜCK NICHTS IM WEG:


  • Gesundheit: Jedes gesunde Kaninchen darf ins Freigehege. Bei Patienen befragen Sie bitte vorher Ihren Tierarzt.
  • Wetter: Die Freiluftsaison beginnt ab ca. Mitte Mai bei Temperaturen von 12 bis 15 °C.
  • Futter: Gewöhnen Sie die Tier vorher schrittweise an Grünkost. Sonst droht Bauchweh. Im Freigehege immer auch ausreichend Heu, frisches Wasser und Nagematerial zur Verfügung stellen.
  • Sicherheit: Freigehege haben keine Bodenabsicherung. Eine Buddelkiste kann den wühltrieb der Kaninchen die richtige Bahnen lenken.
  • Schutz: Ein fester Unterschlupf, der vor Wind, Sonne und Regen schütz, sollte nicht fehlen. An heißen Tagen an zusätzliche Schattenspender, wie Sonnensegel ober belaubte Äste denken.

Überlegungen vor dem Kauf


Mit ihrem niedlichen und putzigen Aussehen gehören Kaninchen, vor allem Zwergkaninchen, mit zu den beliebtesten Haustieren bei Groß und Klein. Egal ob Sie das Kaninchen in der Wohnung oder im Freien halten, der Kauf eines Kaninchens sollte genau überlegt sein.

  • Kaninchen brauchen viel Platz, dementsprechend groß müssen der Kaninchenstall und das Freigehege sein.
  • Kaninchen fühlen sich in Gesellschaft von Artgenossen am wohlsten. Von einer Einzelhaltung sollte deshalb auf jeden Fall abgesehen werden.
  • Bitte klären Sie vorher: Ist jemand im Haushalt allergisch auf Kaninchen und Zubehör wie Heu & Stroh etc.?
  • Regelmäßige Unterhaltskosten und evtl. Tierarztkosten sind zu berücksichtigen.
  • Kaninchen sind dämmerungs- und nachtaktiv. Um Ihre Nachtruhe nicht zu stören, sollten sie außerhalb des Schlafzimmers untergebracht werden.

Zahnpflege bei Kleintieren

Bei vielen Kleintieren wachsen die Zähne ein Leben lang. Zwei Zentimeter in einem Vierteljahr: So schnell können bei Kaninchen und Nagern wie Hamster, Meerschweinchen, Ratten oder Chinchillas die Zähne wachsen. Bei Ratten, Hamstern und Mäusen sind nur die Schneidezähne betroffen, bei anderen Kleintieren auch die Backenzähne.

Normalerweise werden die „Beißerchen“ beim Kauen des Futters stetig abgeschliffen und abgenutzt. Immer wieder kann es aber durch angeborene Fehlstellung oder falsche Nahrungsbestandteile zu Problemen kommen. Halten sich Zahnwachstum und -abrieb nicht mehr die Waage, treten krankhafte Veränderungen zutage.

Die ersten Anzeichen für Zahnprobleme sind für die besorgten Besitzer schwierig zu deuten:

  • Manche Tiere leiden unter Durchfall. Der ist darauf zurückzuführen, dass scharfe Zahnhaken beim Fressen Zunge und Backentaschen verletzen und Kaninchen & Co. daraufhin die Nahrungsaufnahme ganz oder teilweise einstellen.
  • Symptome können aber auch vermehrter Speichel- und Nasenausfluss sein, das Fell rund ums Maul ist dann ständig feucht und verklebt.
  • In manchen Fällen äußern sich Zahnschmerzen auch in Form eines geschwollenen Kiefers und hervortretenden Augen.

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