Willkommen Hundewelpe

Willkommen Hundewelpe
Es gibt gute Gründe, dem innigen Wunsch Ihres Kindes nachzugeben, denn ein Hund tut Ihrem Kind gut und es bringt zahlreiche Vorteile mit sich.

Leichter lernen mit Hund


Kinder können sich oft schlecht konzentrieren. Besser funktioniert es mit Hund: Der Verhaltensforscher Kurt Kotrschal hat nachgewiesen, dass ein Hund im Klassenzimmer erstaunliche Auswirkungen hat: Ruhige Kinder kommen mehr aus sich heraus, hyperaktive oder aggressive Kinder nehmen sich zurück.

Verantwortung übernehmen


Kinder mit Hund sind verantwortungsbewusster. Zwar drücken sich Kinder ganz gerne einmal ums Gassigehen, Füttern oder die Hundepflege, aber auch das stärkt das Bewusstsein, welche verantwortungsvollen Aufgaben sie im Haushalt mitzutragen haben.

Streicheleinheiten für die Seele


Kinder gehen oft eine sehr enge Beziehung mit ihrem Hund ein. Auslöser dafür können seelische Probleme aufgrund einer Scheidung, eines Todesfalls oder einer Krankheit sein. Gerade Jugendlichen mit gestörtem Familienverhältnis gibt ein Hund Halt und Geborgenheit. 

Mehr Bewegung und frische Luft


Das Handy ist heute der ständige Begleiter unserer Kinder. Eine der wenigen Möglichkeiten, sie davon abzuhalten, ist ein Hund – sei es bei einer gemeinsamen Kuschelrunde, einem Spiel oder dem Gassigehen.

Tipps und Welpen-Erstausstattung

Tipps und Welpen-Erstausstattung

Checkliste für Ihre Hundewelpen-Erstausstattung

Ihr Hundewelpe soll sich vom ersten Tag an bei Ihnen rundum wohlfühlen. Um Ihrem Vierbeiner den Einzug und die Eingewöhnung so leicht wie möglich zu machen, sind einige Vorbereitungen zu treffen, wie beispielsweise die Anschaffung einer Erstausstattung.

Wir haben für Sie eine kleine Liste mit den wichtigsten Dingen zusammengestellt und natürlich sollte alles schon bereitstehen, bevor Ihr Welpe ins Haus kommt.

    • Futternapf, bei großen Rassen von Vorteil wenn höhenverstellbar
    • Wassernapf
    • Hundebett, Hundekissen, Kuschelhöhle, Hundedecke
    • welpengeeignetes Hundespielzeug
    • Leine, Halsband, Geschirr, Kotbeutel
    • Transportbox, Hundetragetasche, Auto-Schutzgitter, Sicherheitsgurt
    • Pflegeutensilien wie Pflegekamm, Bürste, Hundeshampoo speziell für Welpen, Floh- und Zeckenmittel für Welpen

Ist Ihr Zuhause & Garten welpensicher?

Ist Ihr Zuhause & Garten welpensicher?

Was gibt es im Haus abzusichern?

Treppen, Türen und Kabel

Nicht nur Stürze machen Treppen so gefährlich, sie schaden auch den Gelenken und der Wirbelsäule. Sie sollten Ihren Welpen mit verschiedenen Treppen vertraut machen und ein paar Stufen gehen üben. Im alltäglichen Leben ist es jedoch sinnvoll, Treppen im Haus mit einem Kindergitter abzusperren, damit der Welpe nicht alleine auf Entdeckungstour geht.

Türen sollten entweder konsequent geschlossen bleiben oder mit Türstoppern gesichert werden.

Können elektrische Leitungen nicht durch Abdeckungen, Kabelkanäle oder Hochlegen vor Knabberattacken geschützt werden, sollte man stets aufpassen, dass der Welpe seine Zähne nicht daran erprobt. Steckdosen am besten mit einer Kindersicherung versehen.

Tische und Fensterbänke

Spätestens in dem Moment, wo der junge Hund mit dem Umweg über Hocker, Sofas oder Stühle in höhere Gefilde gelangt, sollten Sie darauf achten, dass auf Tischen und Fensterbänken keine Medikamente, Zigaretten, Batterien, Kugelschreiber, Bleistifte oder Süßigkeiten liegen.

Was gibt es im Garten abzusichern?


Zimmerpflanzen, Blumenbeete

... oh lecker, manche Gewächse sind für Welpen jedoch giftig

Einige Gewächse in Haus und Garten sind für Welpen giftig, zum Beispiel Eibe, Goldregen und Oleander, auch Blumenzwiebeln. Früher oder später wird der Welpe vielleicht auch die Blumentöpfe ausräumen wollen. Deshalb stellen Sie diese am besten so auf, dass der Welpe sie garantiert nicht erreichen kann.

Wollen Sie sich im Garten nicht von Ihren Pflanzen trennen, sollte ein stabiler Zaun diese abschirmen. Sie können auch Ihren Kleinen im Auge behalten um einzugreifen, falls er sich Blättern und Blüten nähert und daran knabbern möchte.

Damit sich Ihr kleiner Liebling beim Spielen im Garten nicht verletzen kann, sollten Sie darauf achten, dass Werkzeug und Gartengeräte mit scharfen Klingen und Spitzen nicht herumliegen. Manche finden auch den herumliegenden Gartenschlauch zum Anknabbern – also ebenfalls wegräumen.

Gartenteich, Pool

Bleiben Sie in der Nähe, damit Sie sofort eingreifen können, sollte der Welpe Anstalten machen, ans Wasser zu gehen. Er könnte in den Gartenteich oder den Pool hineinfallen oder springen und ertrinken. Vor allem, wenn der Rand zu hoch ist, kommt er aus eigener Kraft nicht mehr an Land. Unter Umständen macht es Sinn, Ihren Welpen im Garten nur mit langer Leine – selbstverständlich unter Aufsicht – laufen zu lassen.

Mit dem Hund entspannt zum Tierarzt

Mit dem Hund entspannt zum Tierarzt
Egal, ob Sie sich für einen Welpen oder ausgewachsenen Hund entschieden haben, sobald dieser bei Ihnen eingezogen ist, sollten Sie sich nach einem Tierarzt umsehen und einen Termin ausmachen. Warten Sie nicht, bis eine Impfung ansteht oder der Hund krank ist. Denn das sind leider die besten Voraussetzungen dafür, dass ein Tier den Besuch beim Tierarzt in schlechter Erinnerung behält. 

Schauen Sie einfach mal vorbei, dann kennt Ihr Hund bereits den Weg zur Praxis, er lernt den Warteraum kennen und hat einen Eindruck davon gewonnen, wie es dort riecht. Sicherlich sind auch Sie deutlich entspannter, wenn nichts Schlimmes ansteht, und genau diese Stimmung wollen Sie ja Ihrem Hund vermitteln: „Wir sind entspannt, haben alles unter Kontrolle und brauchen uns vor nicht zu fürchten.“ Verhält sich der Hund ruhig und gelassen, gibt es reichlich Belohnung in Form von Leckerlis und Lob.

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