#Jobeinblicke
27. Oktober 2026
Onboarding auf Österreichisch
Gleichzeitig haben wir selbst viele spannende Eindrücke gesammelt, neue Menschen kennengelernt und den einen oder anderen besonderen Ort entdeckt. Zeit für einen kleinen Rückblick auf unsere ersten Monate bei Dehner Österreich.
Rain, wir kommen!
Für unsere ersten Wochen führte uns der Weg zunächst in die Unternehmenszentrale nach Rain am Lech. Dort wurden wir herzlich aufgenommen und konnten viele Kolleg*innen persönlich kennenlernen. Schnell wurde uns klar: Das familiäre Miteinander bei Dehner ist keine Floskel, sondern gelebter Alltag.
Neben den vielen neuen Eindrücken hat uns auch der Ort selbst überrascht. Rain mag auf den ersten Blick überschaubar wirken, gefühlt gibt es dort aber mehr Möglichkeiten für die Mittagspause als Einwohner*innen. Besonders beeindruckt haben uns der Blumenpark mit seinen Flamingos und die zahlreichen kleinen Lokale, Bäckereien und Eisdielen. Kurzum: Aus Rain kommt man mit vielen neuen Eindrücken – aber definitiv nicht hungrig – wieder nach Hause.
Kennenlernen auf vier Rädern
Ein besonderes Highlight war eigentlich schon die Anreise nach Rain. Daniel und ich kannten uns vor unserem Start bei Dehner nämlich noch gar nicht.
Während andere Kolleg*innen sich vielleicht bei einem klassischen Kennenlerntermin im Büro gegenübersitzen, verbrachten wir direkt mehrere Stunden gemeinsam im Auto. Rückblickend können wir das nur empfehlen: Nach einer längeren Autofahrt kennt man nicht nur die Hobbys, Lieblingslieder und Essensvorlieben des Gegenübers, sondern hat meist auch genügend Gesprächsthemen für die nächsten Monate gesammelt.
Nach unserer Zeit in Rain führte uns die Einarbeitung weiter in das Büro nach Pasching. Dort wartete mit dem gegenüberliegenden Einkaufszentrum PlusCity nicht nur ein spannender Standort auf uns, sondern auch die nächste Herausforderung des Tages: Wo verbringen wir diesmal die Mittagspause?
Ankommen in Anif: Arbeiten mit Bergblick
Ende April war es dann endlich so weit: Wir bezogen unser neues Regionsbüro in Anif. Besonders spannend war dabei, dass wir unseren zukünftigen Arbeitsplatz bis dahin noch gar nicht gesehen hatten.
Die Überraschung ist definitiv gelungen. Ein helles, modernes Büro mit großen Fenstern, viel Tageslicht und traumhaften Bergblick. Nicht die schlechtesten Voraussetzungen, um motiviert in den Arbeitstag zu starten.
Mittlerweile fühlen wir uns hier richtig angekommen. Besonders freut uns, dass unser Team seitdem weiter gewachsen ist. Unsere beiden Kolleginnen, die im Mai und September dazugestoßen sind, ergänzen das Team perfekt und unterstützen uns bei allen administrativen Themen. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass nicht nur die Zusammenarbeit hervorragend funktioniert, sondern auch die Mittagspausen niemals langweilig werden.
Unser Fazit nach den ersten Monaten
Wenn man uns vor unserem Start gefragt hätte, was uns in den ersten Monaten bei Dehner besonders in Erinnerung bleiben wird, hätten wir vermutlich etwas von Einarbeitungsplänen, Kennenlernterminen oder neuen Prozessen erzählt.
Heute lautet die Antwort anders: Es sind die Menschen. Die vielen hilfsbereiten Kolleg*innen, die uns vom ersten Tag an unterstützt haben, das herzliche Miteinander und die gemeinsame Freude daran, etwas Neues aufzubauen.
Oder um es typisch österreichisch zu sagen: Wir sind gekommen, um HR Österreich mitzugestalten. Geblieben sind wir wegen der großartigen Kolleg*innen, der schönen Standorte und der überraschend hohen Dichte an kulinarischen Highlights zwischen Rain, Pasching und Anif.